Betritt man einen Baumarkt von Coop, wird man gleich einer Dauer-Beschallung von Ökothemen ausgesetzt, wenn nicht gerade ein Song von dieser Stress-Lusche läuft. Der wird ja von Coop auch gesponsert, genauso wie die doofe Melanie - die Möchtegerne-Schauspielerin ohne jedes Talent.
Wussten Sie...., so fängt es meistens an. Wollen wir das Spiel doch etwas weiterspielen, vielleicht nicht im Sinne des Abzocker-Multis.
Leider hat ja Coop bei Baumärkten schon fast das Monopol. Es gibt da noch Jumbos und Obi's und Bauhaus. Aber weil man ja nicht unnötig viele Kilometer fahren will, geht man halt einfach in den Nächstbesten, auch wenn es ein Coop ist!
Coop hatte mal so Selbstbedienungs-Lager mit Schrauben, Muttern und Kleinteilen. Man konnte sich selber einige Stück heraus klauben und auf die Waage legen, Artikelnummer und Anzahl eingeben und danach an der Kasse bezahlen.
Klar musste dies einmal verschwinden. Sicher nicht, weil es die Kundschaft nicht schätzte. Nicht nur meine Wenigkeit nutzte diesen Service häufig. Wenn man zwei M10-Muttern benötigt, muss man ja nicht gleich eine ganze Packung kaufen. Die Coop-Manager sehen dies natürlich anders.
Nun kann man zwar immer noch wenige Schrauben oder Muttern kaufen, allerdings nicht mehr so eine grosse Auswahl und alles ist schon fertig verpackt.
Man schaue einmal, wie zwei Schrauben oder weniger verpackt werden. Neben dem kleinen Plastik-Beutel sticht vor allem der massive Aufhänger aus Kunststoff in's Auge. Das musste natürlich sein, wird ja Kunststoff aus garantiert nicht nachwachsenden Rohstoffen hergestellt!
Gibt es eigentlich eine Sammelstelle, wo man diese Teile in's Recycling geben kann? Oder wie wäre es mit einem kleinen Depot für zurück gebrachte Aufhänger, welche dann später wieder verwendet werden können.
Coop ist so wenig öko, wie die Melanie eine gute Schauspielerin oder dieser Rüpel Stress ein toller Musiker.
22.02.15
14.11.14
Unsere Lehrer und Pfeifen
Nach einigen Diskussionen betreffend der ersten, zu lernenden Sprache in der Schule, ist nun also Klartext gesprochen worden. Unsere Lehrer fühlen sich dazu auserwählt, für die Allgemeinheit zu bestimmen: eine Landessprache soll es sein, nicht etwa die Weltsprache Englisch!
Nichts spricht dagegen Französisch zu lernen, oder auch Italienisch. Wer es drauf hat soll auch gleich noch Rätoromanisch lernen. Warum nicht?
Aber man wird ja zu Französich genötigt. Die Tessiner werden somit benachteiligt und lernen dafür eher Deutsch als es die Westschweizer tun. Die Rätoromanen sprechen eh alle Deutsch, sonst würden sie von keinem in der restlichen Schweiz verstanden!
Die Tessiner und Rätoromanen passen sich also der Mehrheit an. Insbesondere auch deshalb, weil sie darauf angewiesen sind. Die Westschweizer können ja notfalls noch mit den benachbarten Franzosen parlieren. Anders die Tessiner, welche sich klar von den Italienern abgrenzen. Nicht unbedingt sprachlich, aber ansonsten schon!
Um sich in der grossen Welt zu verständigen benötigt man nun mal Englisch-Kenntnisse. Wenn ich in die Westschweiz oder in's Tessin gehe, spreche ich ungeniert Englisch, wenn es nicht anders geht. Auch dort wird Englisch bevorzugt, schliesslich gehen die Tessiner und Romands auch einmal in die grosse Welt hinaus.
Auch stellte ich schon mehrmals fest, dass es den Angesprochenen auch eher an Deutsch- als an Englisch-Kenntnissen mangelt. Somit gleicht sich alles aus.
Eine Operpfeife der Landessprachen-Befürwortern meinte dazu: Englisch sei leichter zu lernen. Die könne man auch noch später lernen.
Aha! Die Frage ist nur, ob hier einer Small-Talk-Englich mit anspruchsvollem Englisch verwechselt? Will man es perfekt oder nahezu perfekt sprechen, braucht es etwas mehr, als nur ein Migros-Kurs und einige Wochen Sprachaufenthalt!
Unsere Oberpfeifen brauchen ja auch nie hochstehende Vorträge in Englisch anhören oder selber solche halten. Vermutlich können die das auch nicht. Sie sitzen vielmehr mit ihren welschen Lehrer-Kollegen zusammen und reden über's Essen und Wein, natürlich in bestem Schul-Französisch.
Mittlerweile wird berichtet, dass die Schweiz im Europäischen Ländervergleich einen der letzten Plätze belegt, was Englisch-Kenntnisse der Bevölkerung betrifft! Das haben wir nun diesen Ober-Schulmeistern zu verdanken!
Nichts spricht dagegen Französisch zu lernen, oder auch Italienisch. Wer es drauf hat soll auch gleich noch Rätoromanisch lernen. Warum nicht?
Aber man wird ja zu Französich genötigt. Die Tessiner werden somit benachteiligt und lernen dafür eher Deutsch als es die Westschweizer tun. Die Rätoromanen sprechen eh alle Deutsch, sonst würden sie von keinem in der restlichen Schweiz verstanden!
Die Tessiner und Rätoromanen passen sich also der Mehrheit an. Insbesondere auch deshalb, weil sie darauf angewiesen sind. Die Westschweizer können ja notfalls noch mit den benachbarten Franzosen parlieren. Anders die Tessiner, welche sich klar von den Italienern abgrenzen. Nicht unbedingt sprachlich, aber ansonsten schon!
Um sich in der grossen Welt zu verständigen benötigt man nun mal Englisch-Kenntnisse. Wenn ich in die Westschweiz oder in's Tessin gehe, spreche ich ungeniert Englisch, wenn es nicht anders geht. Auch dort wird Englisch bevorzugt, schliesslich gehen die Tessiner und Romands auch einmal in die grosse Welt hinaus.
Auch stellte ich schon mehrmals fest, dass es den Angesprochenen auch eher an Deutsch- als an Englisch-Kenntnissen mangelt. Somit gleicht sich alles aus.
Eine Operpfeife der Landessprachen-Befürwortern meinte dazu: Englisch sei leichter zu lernen. Die könne man auch noch später lernen.
Aha! Die Frage ist nur, ob hier einer Small-Talk-Englich mit anspruchsvollem Englisch verwechselt? Will man es perfekt oder nahezu perfekt sprechen, braucht es etwas mehr, als nur ein Migros-Kurs und einige Wochen Sprachaufenthalt!
Unsere Oberpfeifen brauchen ja auch nie hochstehende Vorträge in Englisch anhören oder selber solche halten. Vermutlich können die das auch nicht. Sie sitzen vielmehr mit ihren welschen Lehrer-Kollegen zusammen und reden über's Essen und Wein, natürlich in bestem Schul-Französisch.
Mittlerweile wird berichtet, dass die Schweiz im Europäischen Ländervergleich einen der letzten Plätze belegt, was Englisch-Kenntnisse der Bevölkerung betrifft! Das haben wir nun diesen Ober-Schulmeistern zu verdanken!
06.09.14
Sloggi und Obsoleszenz
Die Unterwäsche-Marke Sloggi ist vielleicht dem einen oder anderen bekannt. Sloggi ist laut dem Hersteller der meist verkaufte Slip in Europa. Dann muss die Wäsche ja gut sein, oder?
Mitnichten, rede ich hier nur aus eigener Erfahrung. Sloggis kaufte ich auch schon einige.
Irgendwann fiel mir auf, dass ich ältere Modelle hatte, welche nach Jahren immer noch zu tragen waren. Dagegen zeigten unlängst gekaufte Sloggis bereits Abnützungserscheinungen! Dies äussert sich in dezent aufgegangenen Nähten an Randzonen oder einfach nur an durchgewetzten Stellen und daraus entstehenden Löchern.
Die älteren Modelle waren offensichtlich aus einem qualitativ hochwertigeren Stoff geschneidert, was man auch fühlen konnte.
Nun, der Verdacht ist nahe, dass auch Sloggi hier zur geplanten Obsoleszenz greift. Wenn die Slips schneller abgenutzt sind, kauft man gezwungenermassen neue! Dieses Vorgehen ist ja bereits in der Technik sehr verbreitet, wieso soll also ein Unterwäsche-Hersteller anders denken?
Für mich ist die logische Konsequenz, dass ich künftig keine Sloggis mehr kaufe. Selbst Billigst-Unterwäsche vom Discounter hält nach meinen Erfahrungen länger.
Mitnichten, rede ich hier nur aus eigener Erfahrung. Sloggis kaufte ich auch schon einige.
Irgendwann fiel mir auf, dass ich ältere Modelle hatte, welche nach Jahren immer noch zu tragen waren. Dagegen zeigten unlängst gekaufte Sloggis bereits Abnützungserscheinungen! Dies äussert sich in dezent aufgegangenen Nähten an Randzonen oder einfach nur an durchgewetzten Stellen und daraus entstehenden Löchern.
Nun, der Verdacht ist nahe, dass auch Sloggi hier zur geplanten Obsoleszenz greift. Wenn die Slips schneller abgenutzt sind, kauft man gezwungenermassen neue! Dieses Vorgehen ist ja bereits in der Technik sehr verbreitet, wieso soll also ein Unterwäsche-Hersteller anders denken?
Für mich ist die logische Konsequenz, dass ich künftig keine Sloggis mehr kaufe. Selbst Billigst-Unterwäsche vom Discounter hält nach meinen Erfahrungen länger.
03.09.14
Swisscom Login
Dienstag Abend und mal kurz in's Swisscom-Kundencenter einloggen:
- Browser1 Opera: Nach Klick auf Kundencenter erscheint eine blanke Seite, welche nie geladen wird und irgendwann mal die Meldung: Adresse nicht verfügbar!
- Browser2 Chrome: Nach Klick auf Kundencenter erscheint eine blanke Seite, welche nie geladen wird!
- Browser3 Firefox: Nach Klick auf Kundencenter erscheint zuerst eine leere Seite. Nach Klick auf Aktualisieren endlich die gewünschte Seite!
23.07.14
Coop-Abzocke
Wer in seinem Garten oder auf dem Balkon Tomaten züchtet, hat vielleicht schon mal diese spiralförmigen Stützstäbe gekauft.
Bei Coop im Bau & Hobby erhältlich für 7,95 SFR / 3 Stück . Was daran so teuer sein soll ist mir ein Rätsel, also mal weiter geschaut!
In der Landi entdeckte ich selbiges für gerade einmal 1.95 / 3 Stück a 1,20m Länge. Die von Coop waren sogar noch kürzer, so glaube ich mich wenigstens zu erinnern.
Künftig, so die Erkenntnis, kauft man seinen Garten-Bedarf wohl besser in der Landi und nicht bei den Abzockern von Coop!
20.07.14
Sony's Action-Cam's zum Zweiten
Sony bietet seine ActionCam bereits in der vierten Version an. Dies in der kurzen Zeitspanne von nur zwei Jahren! Dazu mein Bericht hier oder ein anderer Test hier.
Alleine schon mit dieser Tatsache hat Sony bei mir endgültig vergeigt. Man wirft laufend neue Modelle mit wenigen Verbesserungen auf den Markt. Wer also zu früh kauft, wird sich später vielleicht ärgern. Oder er kauft sich alle paar Monate das aktuellste Model nach!
Sony hätte auch zuwarten können, die Entwicklung ausdehnen und ein wirklich ausgereiftes Model präsentieren. Aus monetären Gründen entschloss man sich jedoch anders. Wer hat Interesse ein Produkt zu kaufen, welches in einigen Monaten schon wieder in verbesserter Ausführung angeboten wird? Nun gut, ich habe nicht nur deswegen bereits in's Gopro-Lager gewechselt, meine ehemalige Sony Actioncam verscherbelt und abgeschrieben. Mit der Gopro 3+ bin ich übrigens hoch zufrieden. Bei Gopro wird es sicher auch einmal eine Version 4 geben, aber nicht bereits in wenigen Monaten!
Die neueste Sony bietet also einiges, welches die Gopro schon lange hatte, bsw. die WiFi-Fernbedienung für's Handgelenk. Zusätzlich jedoch noch eine mit einem kleinen LCD-Display. So ein kleines Display ist aber auch nur eine Kontroll-Anzeige, mehr nicht. Ausserdem wird der Akku schneller schlapp machen.
Spritzwasserfest ist sie, aber nicht wasserdicht. Zum Tauchen und Schnorcheln wird weiterhin deren Tauchgehäuse mit der verzerrenden Linsen-Abdeckung angeboten. Das Bild ist dadurch verschwommen und nicht so der Hit. Aber dies hatte ich ebenfalls bereits im letzten Testbericht erwähnt.
Wenn man im Manual den Abschnitt über das wasserdichte Gehäuse durchliest, fragt man sich, ob man diesem überhaupt trauen kann. Da sind so viele wenn und aber's notiert!
Wer übrigens seine Actioncam im Dreck suhlt wie auf der Sony-Webseite präsentiert, der wird nicht lange Freude daran haben - spritzwasserfest hin oder her! Ausserdem ist ein separates Gehäuse als Schutz für die Kamera (wie bei Gopro) immer ein Vorteil! Versaut man besser einmal das Gehäuse als die Kamera. Dieses zu Ersetzen ist eindeutig günstiger!
In Sachen Zubehör hat sich bei Sony auch nicht viel getan. Das Gopro-Lager ist eindeutig besser bedient. Dass viele Dritthersteller Zubehör für Gopro's anbieten, kommt einem preislich sehr entgegen.
Interessiern würde mich, ob man bei der neusten Sony immer noch diese violetten Spots im Bild erkennt. Das war bei der AS-15 bei leichtestem Gegenlicht schon der Fall und für mich ein absolutes KO-Kriterium.
Folgend einige Video-Captures mit diesem Phänomen! Wirklich Mühe musste ich mir nicht geben, solche Bilder zu finden. Der scharfe violette Punkt ist allgegenwärtig und sieht einfach nur hässlich aus! Bin ich eigentlich der Einzige, welcher solches feststellte? Oder stört es die meisten Besitzer einer solchen Cam nicht?
Auch bemerkenswert wie die Kamera in einem schattigen Wald auf Lichteinfall reagiert. Das zeigen die letzten beiden Bilder!
Eine Actioncam sollte eigentlich mit solchen Situationen klar kommen. Schliesslich bewegt man sich damit und hat nicht immer die ideale Position zur Sonne!
Weitere Kritikpunkte welche mir einfallen sind:
Alleine schon mit dieser Tatsache hat Sony bei mir endgültig vergeigt. Man wirft laufend neue Modelle mit wenigen Verbesserungen auf den Markt. Wer also zu früh kauft, wird sich später vielleicht ärgern. Oder er kauft sich alle paar Monate das aktuellste Model nach!
Sony hätte auch zuwarten können, die Entwicklung ausdehnen und ein wirklich ausgereiftes Model präsentieren. Aus monetären Gründen entschloss man sich jedoch anders. Wer hat Interesse ein Produkt zu kaufen, welches in einigen Monaten schon wieder in verbesserter Ausführung angeboten wird? Nun gut, ich habe nicht nur deswegen bereits in's Gopro-Lager gewechselt, meine ehemalige Sony Actioncam verscherbelt und abgeschrieben. Mit der Gopro 3+ bin ich übrigens hoch zufrieden. Bei Gopro wird es sicher auch einmal eine Version 4 geben, aber nicht bereits in wenigen Monaten!
Die neueste Sony bietet also einiges, welches die Gopro schon lange hatte, bsw. die WiFi-Fernbedienung für's Handgelenk. Zusätzlich jedoch noch eine mit einem kleinen LCD-Display. So ein kleines Display ist aber auch nur eine Kontroll-Anzeige, mehr nicht. Ausserdem wird der Akku schneller schlapp machen.
Spritzwasserfest ist sie, aber nicht wasserdicht. Zum Tauchen und Schnorcheln wird weiterhin deren Tauchgehäuse mit der verzerrenden Linsen-Abdeckung angeboten. Das Bild ist dadurch verschwommen und nicht so der Hit. Aber dies hatte ich ebenfalls bereits im letzten Testbericht erwähnt.
Wenn man im Manual den Abschnitt über das wasserdichte Gehäuse durchliest, fragt man sich, ob man diesem überhaupt trauen kann. Da sind so viele wenn und aber's notiert!
Wer übrigens seine Actioncam im Dreck suhlt wie auf der Sony-Webseite präsentiert, der wird nicht lange Freude daran haben - spritzwasserfest hin oder her! Ausserdem ist ein separates Gehäuse als Schutz für die Kamera (wie bei Gopro) immer ein Vorteil! Versaut man besser einmal das Gehäuse als die Kamera. Dieses zu Ersetzen ist eindeutig günstiger!
In Sachen Zubehör hat sich bei Sony auch nicht viel getan. Das Gopro-Lager ist eindeutig besser bedient. Dass viele Dritthersteller Zubehör für Gopro's anbieten, kommt einem preislich sehr entgegen.
Interessiern würde mich, ob man bei der neusten Sony immer noch diese violetten Spots im Bild erkennt. Das war bei der AS-15 bei leichtestem Gegenlicht schon der Fall und für mich ein absolutes KO-Kriterium.
Folgend einige Video-Captures mit diesem Phänomen! Wirklich Mühe musste ich mir nicht geben, solche Bilder zu finden. Der scharfe violette Punkt ist allgegenwärtig und sieht einfach nur hässlich aus! Bin ich eigentlich der Einzige, welcher solches feststellte? Oder stört es die meisten Besitzer einer solchen Cam nicht?
Auch bemerkenswert wie die Kamera in einem schattigen Wald auf Lichteinfall reagiert. Das zeigen die letzten beiden Bilder!
Eine Actioncam sollte eigentlich mit solchen Situationen klar kommen. Schliesslich bewegt man sich damit und hat nicht immer die ideale Position zur Sonne!
Weitere Kritikpunkte welche mir einfallen sind:
- Einschalten (ohne Aufnahme) um in's Menue zu gelangen, ist nur über die kleinen fummeligen NEXT oder PREV-Tasten möglich.
- Ausschalten (Menue verlassen) ist noch fummeliger, da man zuerst PowerOff anwählen muss und dann mit Enter bestätigen.
- Der
Schacht für Akku und Speicherkarte und deren fragile Klappe finde ich
nicht ideal. Akku oder Speicherkartenwechsel ist umständlich
und die Gefahr, dass man die Verriegelungsklappe dabei beschädigt stufe ich
doch als gross ein.
Zumindest bei der AS-15 hat man diese Klappe gerne ungewollt geöffnet, wenn man den HOLD-Schieber per Daumen betätigt. - Der Akku lässt sich bei eingeschaltener Kamera nicht gleichzeitig laden. Die Gopro kann man problemlos über USB laden und gleichzeitig filmen.
- Bei Verwendung mit dem Stativ-Adapter (o.ä) sind die Anschlüsse nicht mehr zugänglich.
| Die Sony steht ohne Adapter nicht! Die klassische Klotz- Form der Gopro hat auch hier Vorteile. |
| Bei der Gopro schneller und problemloser Speicherkartenwechsel (auch Akku), bei Sony eher eine knifflige Angelegenheit und eine fragile Verschluss-Klappe. |
10.07.14
Einkauflandschaften II
Dümmer als die Polizei
erlaubt! Einkaufen bei den «Roten».
Wer kennt diesen Elektronik-Discounter nicht, wo die Angestellten in lächerlichen knall-roten
Hemden herumlaufen? Nein ich meine nicht den «Blöd-Markt», aber der ist auch
nicht viel besser! Interdiscount ist übrigens eine Coop-Tochter, wen wundert's?
Deren Verkäufer sind meist jüngeren Alters, haben nicht viel Ahnung von der Materie und hetzen ständig wie von der Tarantel gebissen im Laden umher. Ich habe keine Ahnung wieso?
Vielleicht müssen sie Sensoren tragen, welche beim Chef Alarm auslösen, falls sie sich einige Minuten nicht bewegen? Oder sie leiden alle an ADHS? Würde mich auch nicht wundern!
Betritt man einen dieser Shops, hört man stets immer diesen schrillen, grässlichen Ton des Besucher-Melders. Eigentlich schon abschreckend genug, um den Shop überhaupt zu betreten. Vielleicht könnte man einmal die Melodie ändern?
Deren Verkäufer sind meist jüngeren Alters, haben nicht viel Ahnung von der Materie und hetzen ständig wie von der Tarantel gebissen im Laden umher. Ich habe keine Ahnung wieso?
Vielleicht müssen sie Sensoren tragen, welche beim Chef Alarm auslösen, falls sie sich einige Minuten nicht bewegen? Oder sie leiden alle an ADHS? Würde mich auch nicht wundern!
Betritt man einen dieser Shops, hört man stets immer diesen schrillen, grässlichen Ton des Besucher-Melders. Eigentlich schon abschreckend genug, um den Shop überhaupt zu betreten. Vielleicht könnte man einmal die Melodie ändern?
Nun, was schaut man dort an?
Beispielweise Foto-Kameras. Einige davon sind ausgestellt, damit man diese genauer
betrachten und betatschen kann.
Leider hat die Sache einen Hacken! Kaum nimmt man eine der ausgestellten Kameras vom Halter, geht sicher gleich der Alarm los!
Ein grässliches Pfeifen durchdringt Mark und Lauscher aller Anwesenden. Wenn man Glück hat ist gleich ein Angestellter in der Nähe, welcher seinen Schlüssel zückt, eine Schublade öffnet und den Alarm quittiert. Der macht das sicher zweihundertmal am Tag - mindestens.
Danach getraut man sich kaum mehr die Kamera anzuschauen. Diese nochmals zu Berühren schon gar nicht.
Dieses Wackelkontakt-System findet sich in jeder Filiale und wird wohl kaum je einmal ersetzt werden? Wozu auch? Die Geschäftsleitung investiert lieber in deren eigene Zukunft.
Aber wieso schreibe ich über diesen Discounter? Ach so, ich kaufte da einmal eine Kamera. Das Modell stand schon lange auf meiner Wunsch-Liste und dieser Discounter bot es damals gerade etwas günstiger an.
Leider war es bei meiner Filiale gerade nicht an Lager und ich musste mich (nach Voraus-Bezahlung) noch zwei Tage gedulden. Es wurde von einer anderen Filiale zugestellt, wie bei Interdiscount so öfters praktiziert.
Als ich dann die Kamera abholen durfte und diese zu hause freudig auspackte, machte ich zugleich eine ungewohnte Entdeckung: Die angeblich «fabrikneue» Kamera hatte fette Fingerabdrücke und Schlieren auf Display und Gehäuse! Das kann ja wohl nicht sein, dachte ich und schaute die Kamera noch genauer an. Irgendwo am Gehäuse entdeckte ich sogar einen kleinen «Püggel» (siehe Foto)! Vielleicht mal irgendwo angestossen oder sogar fallen gelassen?
Leider hat die Sache einen Hacken! Kaum nimmt man eine der ausgestellten Kameras vom Halter, geht sicher gleich der Alarm los!
Ein grässliches Pfeifen durchdringt Mark und Lauscher aller Anwesenden. Wenn man Glück hat ist gleich ein Angestellter in der Nähe, welcher seinen Schlüssel zückt, eine Schublade öffnet und den Alarm quittiert. Der macht das sicher zweihundertmal am Tag - mindestens.
Danach getraut man sich kaum mehr die Kamera anzuschauen. Diese nochmals zu Berühren schon gar nicht.
Dieses Wackelkontakt-System findet sich in jeder Filiale und wird wohl kaum je einmal ersetzt werden? Wozu auch? Die Geschäftsleitung investiert lieber in deren eigene Zukunft.
Aber wieso schreibe ich über diesen Discounter? Ach so, ich kaufte da einmal eine Kamera. Das Modell stand schon lange auf meiner Wunsch-Liste und dieser Discounter bot es damals gerade etwas günstiger an.
Leider war es bei meiner Filiale gerade nicht an Lager und ich musste mich (nach Voraus-Bezahlung) noch zwei Tage gedulden. Es wurde von einer anderen Filiale zugestellt, wie bei Interdiscount so öfters praktiziert.
Als ich dann die Kamera abholen durfte und diese zu hause freudig auspackte, machte ich zugleich eine ungewohnte Entdeckung: Die angeblich «fabrikneue» Kamera hatte fette Fingerabdrücke und Schlieren auf Display und Gehäuse! Das kann ja wohl nicht sein, dachte ich und schaute die Kamera noch genauer an. Irgendwo am Gehäuse entdeckte ich sogar einen kleinen «Püggel» (siehe Foto)! Vielleicht mal irgendwo angestossen oder sogar fallen gelassen?
| Erster Eindruck... |
| wohl schon mal benützt worden - die fabrikneue Kamera! |
Nun war ich aber ziemlich sauer, packte die teure Kamera gleich wieder in die Schachtel und telefonierte mit dem zuständigen Filialleiter. Diesem war die Sache ziemlich peinlich. Er orderte sogleich einen Ersatz, welcher jedoch wiederum erst in zwei Tagen bei ihm eintraf. Also nochmals gedulden mit dem erhaltenen Modell vor der Nase, welches ich aber nicht weiter anrührte.
Zwei Tage später erhielt ich die Nachricht, dass die neue Lieferung abholbereit sei. Er meinte dazu trocken, dass die andere Filiale versehentlich eine Ausstellungskamera eingepackt habe. Ja ja, versehentlich - das sagt man wohl danach so!
Die erste Kamera brachte ich in der Schachtel, exakt wie erhalten zurück. Den weiteren Zubehör
wie zweites Objektiv, Ladegerät, Manual, Kabel usw. hatte ich gar nicht
angerührt. Ein Verkäufer holte die neue, verpackte Kamera aus dem Lager. Er kam daher, die Schachtel lässig auf seiner hochgestreckten Hand balancierend. Lass sie noch fallen, du Depp - dachte ich!
Eigentlich erwartete ich nun, dass er mir die ungeöffnete Schachtel im Austausch überreicht. Wenn man fabrikneue Ware kauft, erhält man normalerweise auch eine versiegelte Schachtel. Ohne Siegel nicht mehr neu, sonst macht es keinen Sinn!
Aber nein, ein Interdiscount-Mitarbeiter ist ja so ein Schlauer! Was macht der Doofmann? Er nimmt aus der neuen Schachtel nur die Kamera heraus und überreicht sie mir. Meine Retournierte setzt er dann in die Schachtel der Neuen zurück! Ein etwas «unverständliches» Vorgehen?
Hhmm, will er diese wohl wieder als neu verkaufen?
Beim zweiten mal klappt es vielleicht? So ein Arschloch-Verein! Eigentlich erwartete ich nun, dass er mir die ungeöffnete Schachtel im Austausch überreicht. Wenn man fabrikneue Ware kauft, erhält man normalerweise auch eine versiegelte Schachtel. Ohne Siegel nicht mehr neu, sonst macht es keinen Sinn!
Aber nein, ein Interdiscount-Mitarbeiter ist ja so ein Schlauer! Was macht der Doofmann? Er nimmt aus der neuen Schachtel nur die Kamera heraus und überreicht sie mir. Meine Retournierte setzt er dann in die Schachtel der Neuen zurück! Ein etwas «unverständliches» Vorgehen?
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