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13.03.14

Fernsehgebühren für Alle?

Wenn man ein Fernsehgerät und oder einen Radioempfänger hat, muss man bekanntlich Empfangsgebühren bezahlen. Diese betragen hierzulande für beides 462.- SFR im Jahr. Eine Menge Geld für unsere traurige Radiolandschaft mit lauter blöder Schnorris am Mikrofon und einem Staatsfernsehen, welches deren von uns finanziertes Programm auch noch zusätzlich mit Werbung unterspült!
Es gibt da wenige Sendungen, welche ich noch passabel finde. Nur sind die für mich nicht unersetzlich, da ich mich kaum vom Fernseher versklaven lasse.
Ausserdem schaue ich zu 99% ausländische Programme an: ARD, ZDF, ARTE, die Dritten. Das war's dann schon. 

Gebührenfreies Fernsehen

Auf SRF oder SF, wie der Sender nun heisst, schaue ich nicht einmal mehr die Tagesschau. Meistens gibt es ja eh eine Bild-, Ton-
oder Beides-Störung, wie peinlich! Die Weltmeister des Pannen-Fernsehens!
Einige Moderator(innen) mit ihren Bergler-Dialekten nerven mich zusehends. Wer nicht sämtliche Dialekte beherrscht, versteht die mitunter gar nicht.

Was gibt's da noch? Etwa so beliebte Selbstdarsteller wie der Nik mit seinen stets dämlichen Fragen und seinem zwanghaften Begrüssungsritual «i bi der Nik»! Weiter unzählige Moderatoren vom anderen Ufer: von A wie Aeschbacher über E wie Epi«lady», F wie Forrer und R wie Rohrer (einer ist jetzt selbständig und ein weiterer wechselte zum «SF»-Radio, der Name des Tagesschausprechers ist mir entfallen). Als Hetero kriegt man bei SF wohl gar keine Stelle?
Gehört wohl alles zum Service Public - unverständliches Genuschel und unverständliches Fernseh-Programm? 
Wer die Gebühren nicht bezahlt kriegt bekanntlich früher oder später Ärger mit der Billag. Das ist diese Gesellschaft, welche mit Gestapo-Methoden Geld verdient!
So verkündet diese Firma auf ihrer Webseite mit Stolz: «Das Inkassovolumen beträgt  CHF 1.3 Milliarden. Die Anzahl der Mahnungen beläuft sich auf eine Million jährlich. Zudem werden rund 60'000 Betreibungen eingeleitet.»

Die prahlen doch tatsächlich mit ihren Betreibungen. Deren Methoden sind dann auch eher unzimperlich. Da gibt es schon mal Hausdurchsuchungen & Co!
Schlimmer als das Finanzamt!

Ihre Kunden behandelt die Billag also wie der letzte Dreck. Wieso freundlich, wenn man alle Macht des Staates ausspielen kann - Gestapo halt!
Der Bund überlegt sich nun ja bekanntlich, die Gebühren künftig direkt einzutreiben - ohne Billag. Das ist eine gute Idee, werden diese Typen von der Billag arbeitslos. Das werden sie dann wohl auch bleiben; wer stellt schon einen Ex-Billag-Mitarbeiter ein oder anders gefragt, für was kann man die überhaupt noch brauchen?
Anderseit wird die Gebühr trotzdem noch horrende 400.-SFR betragen und soll auch von Leuten ohne Empfangsgerät bezahlt werden.
Damit noch mehr Kohle gemacht werden kann, müssen ja bereits auch für Handy und Computer Gebühren bezahlt werden.
Unser Staat hat also recht sonderbare Befugnisse! Vielleicht müssen bald auch noch Leute ohne Auto Verkehrsteuern bezahlen?
Aber das ist ja alles noch zu toppen! Unsere Apparatschiks erlassen seit eh und je sämtlichen Fernsehmitarbeitern die Gebühren, sogar wenn sie pensioniert werden. Ein SF-Mitarbeiter steht also quasi über dem Recht!


Mir erscheint eigentlich nur noch eine Lösung sinnvoll: Stellt den Betrieb von SF ein! Niemand wird es vermissen und mit den 400 - 462.- Franken kann man weit sinnvolleres machen. Vielleicht ein tolles Aquarium anschaffen?








07.03.14

Tschüss Sparlampe!

Das Problem der Spar-Lampe!

Ich hatte vor geraumer Zeit beschlossen, mich von sämtlichen Energiesparlampen im Haus zu verabschieden. Ersetzt wurden sie mit LED-Leuchten oder Halogen-Glühbirnen.  Einige selbstgebaute LED-Lampen habe ich bereits seit längerem in Betrieb. Irgendwann wird sich
die LED wohl auch generell als Leuchtmittel durchsetzen.
Sparlampen wurden lange hochgelobt, verbrauchen sie doch markant weniger Strom als die klassische Glühbirne. Die normalen Glühlampen wurden folglich verboten und vom Markt genommen, damit auch jeder Querulant gezwungenermassen auf die Sparlampe umsteigen muss. Einige Schlaue haben sich noch einen Restbestand an «Glühobst» gesichert.
So weit so gut! Leider hat uns Industrie und Politik die negativen Seiten der Sparlampe völlig verschwiegen. Klar, Politik und Industrie sind eng verflochten und es geht auch um Aufträge und Geld. Kaum erstaunlich also, wurde uns die Sparlampe per Gesetz aufgezwungen, die normale Glühbirne verboten!
Innenleben einer Spar-Lampe. Diese hier hielt nur eine halbe Stunde!

Mittlerweile regt sich in verschiedenen Kreisen grosser Widerstand gegen diese Verordnung. Praxiserfahrungen zeigen auch, dass der Spareffekt gar nicht so gross wie erwartet ist, sondern
eher noch mehr Strom verbraucht wird. Dies infolge des sogenannten Rebound-Effektes: «Weil die Lampen sparsamer sind, lässt man sie länger eingeschalten». So denkt der bequeme Mensch nun mal!

Ferner enthalten Sparlampen hochgiftiges Quecksilber und sind tickende Zeitbomben für
Umwelt und Gesundheit.
Die Nachteile überwiegen also eindeutig! Folgend versuche ich diese aufzulisten:

  • Die Lebensdauerangabe auf der Packung entspricht nicht der Realität, da die Sparlampe dabei eine gewisse Anzahl Einschaltzyklen nicht übersteigen darf. Auch die Einschaltzeit pro Tag spielt dabei eine Rolle.
  • Bei der Sparlampe reduziert sich die Lichtstärke mit dem Alter. Deshalb stimmt der angegebene Glühlampenvergleich nicht genau!
  • Sie benötigt viel Zeit, bis sie voll leuchtet und es gibt eine Einschaltverzögerung.
  • Die Sparlampen verursachen Elektrosmog. Die Grenzwerte der elektromagnetischen Strahlung werden massiv und mehrfach überschritten.
  • Deren Lichtspektrum wird von vielen Menschen als unangenehm empfunden, da unnatürlich. Gesundheitliche Folgen dadurch sind auch nicht auszuschliessen.
  • In der Sparlampe befindet sich hochgiftiger Quecksilberdampf! Wenn eine Lampe zerbricht, verflüchtigt sich dieser im Raum und wird von anwesenden Personen eingeatmet! Kurz gesagt: Quecksilber gelangt über die Atemluft in’s Blut, zerstört Nervenzellen im Gehirn und macht blöd!
  • Die im Lampensockel integrierte Elektronik wird während dem Betrieb sehr heiss und deren Materialien gasen Schadstoffe aus, u.A. das krebserregende Phenol!
  • Die Sparlampen werden hauptsächlich in China produziert. Die Arbeistbedingungen vor Ort sind für die betroffenen Menschen und die Umwelt katastrophal. Auch wurden wieder viele stillgelegte, marode Quecksilberminen in Betrieb genommen, um den steigenden Quecksilberbedarf zu decken.
  • Die Energiesparlampe ist Sondermüll. Wie immer beim Sondermüll, verursacht er Kosten und landet nicht immer dort, wo er hingehört! 
Na - noch Lust eine solche Lampe einzusetzen?

Die Bilanz der Energiesparlampe sieht sehr nüchtern aus. Die Folgen für Umwelt und Gesundheit schon jetzt eine einzige Katastrophe. Diese Lampen gehören umgehend verboten!


Weitere Infos dazu:
Film von 3SAT: Ausgebrannt, vom Ende der Glühbirne
Kinofilm: Bulb Fiction

02.03.14

Neu gekauft und funktioniert sogar!

Ein Internet-Radio als Lösung gegen die miese Radio-Landschaft der Schweiz.

Seit einigen Tagen bin ich erneut im Besitz eines neuen und bis jetzt sogar funktionierenden Internet-Radios. Das Letzte war ja eher ein Reinfall!

Diese Geräte werden offenbar unter verschiedenen Markenbezeichnungen verkauft, sind jedoch baugleich und stammen aus derselben Fabrik, wohl irgendwo in Fernost. So hatte neben Lidl auch Aldi und sogar die Landi solche Geräte als Lockvogel-Angebote im Verkauf. Das man dort
im Garantie-Fall keinen Service erwarten kann  ist mir nun klar geworden - zumindest bei Lidl. 
Das Neue ist nun exakt baugleich, jedoch quadratischer und sogar irgendwie besser!
So findet man bsw. die USB-Buchse und den Kopfhörer-Ausgang an der Frontseite. Diesmal funktionieren auch beide Lautsprecher resp. Kanäle - gut so! Ich habe das Radio an meinen 2.1-PC-Boxen angeschlossen, weil diese besser klingen und mehr Druck erzeugen.
Das einzige Manko sind die wenigen Speicherplätze. Nur je 10 für jeden Modus (Internet / DAB+ / UKW) reichen nicht weit, um die unzähligen tollen Sender abzuspeichern. So muss man hier allenfalls wieder zum Notizblock greifen, möchte man die gefundenen Sender später wieder finden.
Über eine App lässt sich das Radio sogar vom Tablet oder Smartfone steuern. Leider bietet auch die App keine Extra-Speicherplätze, sonst wäre es perfekt.
Ansonsten finde ich so ein Internet-Radio das Non+Ultra. Tausende Sender mit tollem Sound aus allen Genres. Nun frage ich mich, wieso ich nicht schon früher so ein Gerät anschaffte?
Mal im Ernst: Was hört man auf hiesigen Radio-Kanälen ausser blödes Geschwätz und Werbung? Vor allem die Schweizer Kanäle sind haufenweise mit den wohl untalentiertesten Moderatoren ausgestattet!
Immer dieses auffällig überdrehte Gute-Laune-Gequatsche, welches man bsw. am frühen Morgen auf dem Weg zur Arbeit anhören muss - ein Ablöscher! Oder etwa eine plötzliche Unterbrechung durch Verkehsmeldungen, wo dann einfach nur gesagt wird, es gebe keine Probleme unterwegs - toll! Wieso quatschen die mitten im besten Song drein, wenn es nichts zu melden gibt? Auf stündliche Wiederholungen der Nachrichten kann ich auch gut verzichten, weil man schlechte Nachrichten nicht zehnmal am Tage hören mag! Dann seien noch die meist jüngeren Moderatoren erwähnt, die glauben sie sprechen so ein ober-cooles Englisch und bei jeder Gelegenheit «Denglisch»-Begriffe verwenden - zum kotzen! Und solche Züri-Schnorren im Anna Mayer-Style mag schon lange niemand mehr hören! Man könnte die Liste noch beliebig erweitern, aber lassen wir das vorerst.

Alle diese Pseudo-Moderatoren können mich nun mal am Allerwertesten! Ich höre nur noch was ich will - guten Sound ohne dummes Geschwätz und ohne Werbung!

23.02.14

Kim Jong Un - Gib uns täglich neue Storys!



Im Web-Portal des Zürcher Tagesanzeigers wird man immer öfter dazu genötigt, die neuesten Informationen betreffend des nordkoreanischen Fettsack's Kim Yong Un zu lesen. Man fragt sich allmählich, ob der gemeine Schweizer Bürger dies wirklich zu wissen braucht?

Keiner mag den pummeligen Irren, welcher mit Atom-Bomben droht und sein Volk ausbluten lässt. Offenbar findet es die Tagi-Redaktion aber wichtig, unbedingt jede Neuigkeit dieser Fettbacke kundzutun!

Wer über diesen Diktator, welcher seine Schulbildung einst in der Schweiz bekam (was hat er da eigentlich gelernt bekommen?) unbedingt informiert bleiben will - bitte sehr, hier der Link dazu!
Eigentlich sagt der Name der Webseite schon alles! Kim jong-un looking at things, das ist nämlich seine Hauptbeschäftigung. Das langweilige Leben eines Despoten, wie er irgend eine Fabrik oder was auch immer besichtigt. Immer dabei, seine lächerlich wirkende Truppe von Bücklingen mit ihren Notizblöcken. Was es da wohl stets zu notieren gibt? 

Alle schauen sie ihm ehrfurchtsvoll zu und lächeln, wenn der Chef denn auch lächelt. Andernfalls würden sie wohl bei nächster Gelegenheit «ersetzt» werden.

Junge Frauen lässt der Allmächtige sogar auf Tuchfühlung an sich heran, wie ein gefeierter Pop-Star.
Irgendwie wirkt er einfach nur wie ein grosses, dickes Kind, welches nur etwas spielen will!


20.02.14

Neu gekauft und schon kaputt!

Ich weiss echt nicht, wieso immer mir sowas passiert. Als Techniker hatte ich wirklich schon vieles erlebt, wohlgemerkt in etwas anspruchsvollerem Gebiet. Kaufte ich nun schon zum x-ten mal so ein Hula-Hopp-Elektronik-Gerät, welches für die grosse Masse der ahnungslosen User gedacht ist und - es funktioniert nicht so ganz wie es soll!
Hula-Hopp-Elektronik hat unser Elektronik-Lehrer immer gesagt. Dieser arbeitete schliesslich auch viele Jahre für die NASA und heute verstehe ich, was er damit meinte.

Da die Oberfläche schön glänzt, sieht man natürlich jedes Stäubchen im Licht.


Bei einem Discounter kaufte ich dieses DAB+ / Internet-Radio, welches mich doch recht interessant vom Preis- / Leistungs-Verhältnis dünkte. Es hat auch einen Line-Out und einen Aux-In, was mir wichtig erschien. DAB+ kam ja kurz nach DAB, nachdem schon alle ihre DAB-Geräte gekauft hatten und feststellen mussten, sie hätten es lieber sein lassen sollen. Vermutlich hat die tumbe Herde wieder einmal mehr den Rufen der Marketing-Fuzzis geglaubt? Na ja, die Welt ist schlecht und gemein!
Zurück zu diesem Gerät: Ausgepackt und freudig eingeschaltet erstrahlte die blaue Anzeige. Prächtig erstmal! Danach mal das Funknetz eingeschaltet und das Radio damit verbunden. Eine lockere Übung ohne Probleme. Die ersten Sender eingestellt und es lief soweit.
Später wollte ich das Gerät über Kabel mit dem Router verbinden. Das Funknetz soll ja nicht immer strahlen und das Gerät steht eh nicht weit vom Router entfernt. Hier das erste Problem - kein Verbinden möglich. Etwas später fand ich heraus, dass mein Netzwerkabel wohl zu lange war! Mit einem kürzeren funktionierte die Verbindung. Nun gut, das endlos Lange war einst dem Swisscom-Router beigelegen.
Später wollte ich mal über den Line-Out eine Aufnahme starten. Leider kam da nur ein Kanal durch. Ich erschrak und fragte mich, dass wird doch wohl nicht mono sein? Nein tatsächlich, laut Manual steht eindeutig Stereo. Nun stellte ich auch fest, dass der eine Lautsprecher nicht arbeitet. Auf jeder Seite des Gehäuses ist ein Lautsprecher und hinten eine Bass-Öffnung. Wenn man die Hand drauf hält spürt man eindeutig, dass links kein akkustisches Lüftchen angeregt wird! Welch eine Schande! Die chinesische Qualitätskontrolle hat wohl auch geschlafen?

Also alles wieder in die Schachtel rein packen und zurück an den Absender.
Ansonsten finde ich das Radio gar nicht so schlecht. Leider muss ich mich nun vorerst davon trennen. Gerne hätte ich das Ding selber aufgeschraubt. Vielleicht wirklich nur ne kleine Sache nicht i.O. aber wenn Garantie, dann besser umtauschen!

edit: Leider wurde es nichts mit Umtauschen, da Lidl wohl keinen solchen Dienst erweisen kann. Unter drei Jahren Garantie verstehen die wohl einfach Kaufpreis zurück und erledigt! Neues Radio muss dann selber wieder irgendwo besorgt werden.

18.02.14

Die Schweiz hat abgestimmt!



Stimmt die Mehrheit der Bevölkerung wie die Regierung es will, ist es eine kluge Wählerschaft. Im anderen Fall ist die Wählerschaft dumm! Die Regierenden selber sehen sich aber immer zweifellos als die Klugen und Unfehlbaren an. Da es wohl zweifelsfrei mehr Dumme als Kluge gibt, ist jede angenommene Abstimmung das Resultat vieler Dummen, könnte man also daraus ziehen.
Nun, so einfach ist es nicht. Vielmehr ist die Annahme einer nicht ganz zu Ende gedachten Initiative auch ein Denkzettel an die Politiker.
Da die Politiker ihre Aufgaben nicht richtig machten, haben sich die Probleme jahrelang angehäuft. Da kommt eine Partei mit einer simplen Lösung daher und viele stimmen ihr zu. Auslöffeln muss es das Volk nun sowieso selber. Man wird sehen? 




Die EU zeigt sich geschockt über diese Volksabstimmung. Gleichzeitig setzt sie sich ja bekanntlich für Demokratie in der fernen Ukraine ein. Womöglich gibt es da Bodenschätze? Trotz dieses Einsatzes für Demokratische Verhältnisse drüben, sind der EU demokratische Bürgerentscheide im Nachbarland ein Dorn im Auge. Dies zeigt sich nun gegenüber der Schweiz sehr deutlich.
Bestimmen in der EU sollen die Kaiser in Brüssel und nicht der gemeine Pöbel! Die Kaiser haben nun Angst, andere EU-Staaten könnten auch plötzlich mit solcherlei Begehren kommen und ihr mühsam aufgebautes Kartenhaus EU könnte ins Wanken geraten.
Andere Frage: Könnten die Deutschen abstimmen darüber, ob sie für das verschuldete Griechenland weiter zahlen wollen oder nicht - was würden die wohl stimmen?



Wieso kam es zur Annahme dieser Initiative? Ich denke die Gründe sind pragmatisch und sehr unterschiedlich.
Es kann niemand bestreiten, dass es nennenswerte Probleme in der Migrationspolitik gibt. Der Bürger hört nun schon jahrelang, wenn nicht jahrzehntelang, immer dieselben Geschichten von «gewissen Migranten», welche hier vor allem grosse Probleme machen.
Die Politik macht nichts dagegen, bringt es nicht einmal fertig, schwer kriminelle Wiederholungstäter aus dem Land zu schmeissen! So Leute wie Carlos & Co toppen alles noch um einige Nummern und machen die hiesige Justiz zur Lachnummer, welche sie eigentlich ohnehin schon ist.



  • Die Schweiz hat den grössten Ausländeranteil in Europa, ist aber ein relativ kleines Land. Der Ausländeranteil beträgt wohl so um die 24%. Obwohl laufend Ausländer eingebürgert werden, ist dieser Anteil stets steigend. Asylanten sind da noch nicht eingerechnet. Apropos Asylanten - die Schweiz nimmt proportional zu ihrer Grösse am meisten Flüchtlinge auf in Europa! 
  • Überall werden Siedlungen mit Massenschlägen aus dem Boden gestampft und die letzten Ackerland-Reserven verschwinden unter Asphalt und Beton. Da ja die Schweiz nur Dank Zuwanderung wächst, weiss man auch für wen gebaut wird! Vielen Leuten macht diese Entwicklung Angst und Sorge, weil sie offenbar kein Ende der Fahnenstange sehen.
  • Der öffentliche wie der private Verkehr ist ebenfalls am Limit. Besonders in den Ballungsgebieten ist der ÖV und die Strassen sowieso voll ausgelastet. Sitzt man in der ausgelasteten S-Bahn und hört den Fremdsprachen-Mix um sich herum, fragt man sich in welchem Land man gerade lebt?
  • Schweizer Bürger mit guter Ausbildung und Erfahrung werden mit 50 und teilweise schon früher auf's Abstellgleis gestellt. Jobsuche in diesem Alter ist hoffnungslos. Was wurde hier gemacht? Richtig - nichts! Politik und Industrie setzt lieber auf Arbeitskräfte-Nachzug aus dem Ausland. Also wen wundert's, haben hier sicher auch einige Betroffene ihre entsprechende Stimme eingesetzt.

So führten wohl unterschiedliche Beweggründe zur Annahme dieser Initiative.  Ich denke die meisten Leute wollen einfach die Sicherheit haben, dass der Kahn Schweiz nicht plötzlich absäuft - wegen Überladung. Mit Rassismus hat dies überhaupt nichts zu tun. Jeder Schweizer kennt und schätzt Ausländer.
 

Die EU sichert seine Aussengrenze übrigens auch massiv ab! Mit unüberwindbarem Nato-Stacheldrahtzäunen sollen alle die Afrikaner aufgehalten werden. Ist es nun nicht gar etwas scheinheilig, wenn man wegen dieser Initiative gegen die Schweiz schiesst?


Nun frage ich mich aber trotzdem, was diese angenommene Initiative schlussendlich bringen soll, ausser viel Ärger mit der EU?
Die dafür verantwortliche Partei hat jahrelang immer auf die Sozial-Schmarotzer und die kriminellen Migranten, die nicht Integrationswilligen gezielt.
So wie es nun aber aussieht, wird den (gut)-Integrierten und Qualifizierten die schwarze Peter Karte zugespielt! Es trifft also absolut die falschen Leute!
Diese Carlos & Co, die Sozial-Betrüger und Trouble-Maker wird die Schweiz mit dieser Initiative aber nicht loswerden. Super - So sieht es aus! 



So warten wir Nicht-Politiker und unwichtigen Normalos nun mal ab, was unsere Klugen in Bern aushandeln können;  ob einer Partei das Lachen in einigen Jahren nicht vergangen sein wird und ob uns die EU aushungern wird? Vielleicht wird dann das Bauland plötzlich wieder zu Kartoffeläckern umgestaltet? 

10.02.14

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